Das Erbe des Herrn Dr. Bernd Jartwig

Diese so genannte "Einfassung" ist mit eines der "Paradestücke" in der Dreisber Bismarckstraße. Bäume schlagen bekanntlich Wurzeln, die im Laufe des Jahres größer werden und in diesem Fall die Einfassungen munter nach oben drücken. Eine massive Stolperfalle für ältere Menschen und auch Kinder bei Dunkelheit. Was sagt Bürgermeister Rüdiger Bartsch dazu? "Es gibt Schlimmeres ..."




dunkelrote, schadhafte Bepflasterung in der Torstraße

 

 

   

   

 

   



Löcher, wohin das Auge bloß schaut ...
 

"Dann kann man mit Pantoffeln zum Einkaufen gehen ..."

Diese Worte kamen einst aus dem Munde eines Mannes, der heute nicht mehr unter uns ist. Nämlich von Dr. Bernd Jartwig, dem inzwischen verstorbenen früheren Gemeindedirektor der heutigen Stadt Netphen. Zwar war er keineswegs der alleinige Initiator des umstrittenen Pflasterbelages, aber letztlich doch derjenige, der damals "grünes Licht" für das fragwürdige und unbestritten schwachsinnige Projekt gab. Und dass die "Stadt Netphen" stets rege Phantasie in Punkto Selbstdarstellung zeigte (und auch noch zeigt), ist unter Insindern wohl unbestritten.

Was daraus geworden ist, erleben die Anwohner täglich, und vor allem bei Nacht:

Dann brettern nämlich Motorfahrzeuge durch die "verkehrsberuhigten" Zonen, donnern über die an zahlreichen Stellen lockeren und schadhaften Steine (stellenweise sind regelrechte Lücken vorhanden)  Besonders aufpassen sollten Fußgängerinnen mit Stöckelabsätzen und auch Radfahrer mit schmaler Bereifung. Dies könnte ins Auge gehen!

Bedingt durch das warme Wetter bilden sich mehr und mehr Lücken vor allem an den Übergangsstellen zu den geteerten Bereichen der betroffenen Straßen, was auch mit zu einer einer starken Geräuschbildung beiträgt. Wen "juckt" das? Bestimmt nicht bestimmte Politiker und Ratsherren, die ja ganz woanders wohnen. Wie seitens eines Rechtsanwaltes zu erfahren war, hat sich bereits eine Passantin an solch einer schadhaften Stelle verletzt, woraufhin Klage bei der "Stadt Netphen" eingereicht wurde.

(wird fortgesetzt)