Was in Dreis-Tiefenbach  nicht so gelungen erscheint
 

Dreis-Tiefenbach nimmt unter der Ortschaften der Stadt Netphen eigentlich eine zentrale Schlüsselstellung ein. Es ist mithin der größte Ort unter den eingegliederten Ortschaften, zeichnet sich jedoch durch einige merkwürdige Umstände aus. Einige davon lassen sich freilich nicht oder kaum noch ändern, weil sie schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Damals dachte man eben noch nicht so weit.

  • Die Evangelische Kirche befindet sich auf einer Anhöhe, die zwar landschaftlich ansehnlich gelegen, aber nicht in jeder Hinsicht günstig und schnell zu erreichen ist (Zufahrt durch eine kurvige und enge Dorfstraße).
     

  • Das Feuerwehr-Gerätehaus befindet sich außerhalb der Ortsmitte und ist nur durch eine schmale verwinkelte Dorfstraße zu erreichen, die zudem noch durch eine verkehrsberuhigte Zone führt. Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge haben dadurch erschwerte Ein- und Ausfahrtsbedingungen.
     

  • Denkbar ungünstig gelegen ist auch das an einem Berghang gelegene DRK-Heim am "Burgrain", Die Zufahrt erfolgt per Einfahrt in die Austraße und dann über einen engen, unbefestigten und verschlammten Weg, der sehr schmal ist. Zudem bestehen kaum vernünftige Parkplätze. Siehe dazu auch ein Artikel unter "Aktuelles" vom 26. Juli 2008
     

  • Die ehemalige Hauptschule (Anne-Frank-Schule) in der Feldwasserstraße wurde geschlossen - eine Unverständlichkeit in einer so großen Ortschaft, wie Dreis-Tiefenbach sie ist. Dafür dürfen die Schulkinder jetzt in die fast 10 Kilometer entfernte Ortschaft Deuz hin- und zurückfahren. Wie allerdings seitens der UWG-Fraktion (durch Peter Katz) zu erfahren war, gab es zu wenig Hauptschüler - mit eine Folge der sinkenden Geburtenrate.
     

  • Ortsteil ´"Alte Burg": Seit einigen Neu- und Umbauten sind alle bis dahin vorhandenen Fußwege zerstört bzw. beseitigt worden. Dadurch ist es nicht mehr möglich, z. B. umgehend vom unteren Bereich der Siegstraße in den oberen Bereich der Burgstraße und auch des Hüttseifens zu gelangen. Personen, die dort oben wohnen, müssen zwei große Bögen schlagen, um z. B. zur mittig darunter gelegenen Bus-Haltestelle "Alte Burg" zu gelangen. Ein einzigartiger Schildbürgerstreich!
     

  • Das Thema "Radwege" ist in Dreisbe auch so ein Thema für sich. Hart in die Kritik kam vor einiger Zeit der kurze Radweg am Ortseingang von Dreis-Tiefenbach Ost, wo ein viel zu niedriges Schild in den Radweg hineinragte - Der ganze Vorgang ist hier als PDF-Datei zu laden.
     

  • Fotos über Dreisbes tolle Bepflasterung in den "verkehrsberuhigten" Zonen (siehe unten)
     


Dreisber Müllhalde


"Dorfbrunnen"


Dreisbes Gedenkstätte


Abrisspolitik


Super-Bepflasterung

 

Unglaublich, aber wahr:  Durchgeknallter Bauarbeiter der Firma Otto Quast wollte Radfahrer verprügeln!


Leserbriefe über Dreis-Tiefenbach

 

Einige Anmerkungen:

Auch die unbequeme Meinung ist verfassungsrechtlich geschützt. Es werden weder Namen genannt, noch spezifische Details erörtert, die eine Identifizierung zulassen würden. Eine etwas "spitze Feder" schadet aber niemandem, und es hat auch niemand das Recht, die Unterlassung derartiger Beiträge zu fordern.

Grundsätzlich hätte es für viele bauliche Projekte in Dreis-Tiefenbach bessere Lösungen gegeben. Zudem sind die Kommentierungen auch die Meinungen anderer Einwohner aus Dreis-Tiefenbach.

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Hans-Gerhard Maiwald, WM

 

Hinweis:
Diese Rubrik soll vorrangig dazu dienen, ohne jede Diffamierungen konstruktive Kritik zu üben, Denkanstöße zu geben und das eigene Bewusstsein für örtliche Gegebenheiten zu motivieren. Der Betreiber dieser Internet-Seite ist journalistisch tätig und bemüht sich im Rahmen seiner im öffentlichen Interesse liegenden Tätigkeit an die Richtlinien des Pressekodexes des Deutschen Presserates zu halten.


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